Kanaren Urlaub 2026: sieben Inseln und die richtige Wahl

Kanaren günstig buchen. Sieben Inseln, Winterwärme und Sonne im Vergleich.
BestPrice Garantie!
Buchen mit BestPrice Garantie
Was bedeutet das? Wird am Buchungstag bei einem Reisebüro das identische Angebot desselben Veranstalters günstiger angeboten, wird die Differenz erstattet.

Gilt für:
  • Pauschalreisen
  • Lastminute Angebote
  • Katalogreisen
Ausführliche Bedingungen und Ausnahmen

Die Buchungssuche ist gerade nicht erreichbar.

Das angebundene Buchungssystem antwortet zurzeit nicht. Alle Angaben zu diesem Reiseziel auf dieser Seite bleiben davon unberührt. Ein späterer Aufruf der Seite startet die Suche erneut.

Buchungsstrecke wird geladen …

Buchungsstrecke wird geladen …

Eine Pauschalreise auf die Kanaren stellt sich hier aus Flug und Hotel zusammen, und dabei zählt vor allem eine Frage. Welche Insel? Sie ist kniffliger, als sie klingt. Zwischen der grünen Nordküste von La Palma und den Dünen von Fuerteventura liegen ein paar hundert Kilometer Atlantik und zwei komplett verschiedene Urlaube. Beide sind großartig. Nur eben nicht für dieselben Leute.

Verantwortlich dafür ist das Wasser. Der Atlantik nimmt der Sonne im Sommer die Schärfe und hält im Winter die Temperaturen oben, und der Passatwind schiebt Wolken gegen die Nordhänge, während die Südküsten trocken bleiben. Derselbe Januartag kann auf der einen Inselseite Regenjacke bedeuten und eine Autostunde weiter kurze Ärmel. Was davon in deinem Zeitraum buchbar ist, stellst du oben auf dieser Seite direkt gegenüber. Wer das weiß, bucht anders. Wer es nicht weiß, wundert sich vor Ort.

Die Kanaren im Charakter-Check

Die sieben bewohnten Hauptinseln liegen auf gut 500 Kilometern West-Ost-Achse verteilt und sind unterschiedlich alt. Im Osten, nahe an Afrika, sind Lanzarote und Fuerteventura flach geschliffen und trocken. Weiter westlich steigen die Inseln steil aus dem Meer, auf ihren Höhen wächst Wald, und an den Hängen stauen sich die Wolken. Diese eine geologische Linie erklärt fast alles, was du in Reisebeschreibungen über die Kanaren liest.

Insel Landschaft in einem Satz Was sie besonders gut kann
Teneriffa Ein 3.700er in der Mitte, der die Insel in zwei Klimazonen teilt. Alles gleichzeitig: Strand im Süden, Wald im Norden, Hochgebirge dazwischen
Gran Canaria Ein Bergmassiv mit Schluchten, unten Dünen, im Nordosten eine echte Stadt. Abwechslung auf kurzen Wegen, Stadtstrand mitten in Las Palmas
Fuerteventura Weite, kaum bewachsene Hügel und Sandstrände, die kein Ende nehmen. Baden, Wind und Platz, auch in den Ferienwochen
Lanzarote Schwarze Lavafelder, weiße Häuser, Weinstocktrichter im Ascheboden. Landschaft, die aussieht wie ein anderer Planet, plus Badebuchten
La Palma Steil, grün, oben ein Krater, nachts ein Sternenhimmel ohne Streulicht. Wandern und Ruhe, wenig Bettenburgen
La Gomera Terrassenfelder, tiefe Schluchten und ein Lorbeerwald im Hochland. Kurze Fußwege mit großer Wirkung, Tagesausflug ab Teneriffa

Die größte der Inseln mit dem Teide im Zentrum ist deshalb auch die vielseitigste. Du kannst morgens am Strand von Costa Adeje liegen, mittags im Nebelwald von Anaga stehen und abends im Norden bei 19 Grad essen gehen, weil dort die Passatwolken hängen. Genau diese Spannweite macht Teneriffa zur sichersten ersten Wahl, wenn ihr euch in der Gruppe nicht einig werdet.

Der Kontinent im Kleinen kann dasselbe auf kleinerer Fläche, hat dafür aber den besseren Städtetrip im Angebot. Las Palmas ist keine Ferienstadt, sondern eine richtige Hafenmetropole mit Altstadt, Markthallen und einem drei Kilometer langen Stadtstrand, an dem morgens die Einheimischen schwimmen und nicht die Gäste. Im Inselinneren liegen Bergdörfer wie Tejeda, in denen es im Januar durchaus frisch wird.

Im Osten wird es karger und windiger. Endlose Dünen und Wind für Surfer beschreibt Fuerteventura ganz gut: Die Insel hat die längsten Sandstrände der Gruppe und so wenig Bewuchs, dass die Fahrt über Land eher an Nordafrika erinnert als an Spanien. Ihre Nachbarin bietet das Gegenprogramm zum Baden. Die Vulkaninsel mit den schwarzen Feldern hat in der Region La Geria einen Weinbau, bei dem jede Rebe in einem eigenen Trichter aus Lapilli sitzt, geschützt von einer halbrunden Mauer. Das sieht aus wie Landart und ist reine Notwendigkeit gegen den Wind.

Und dann der Westen, wo es grün wird. Die steile Wanderinsel im Westen fällt vom Kraterrand in wenigen Kilometern auf Meereshöhe ab, mit Kiefernwäldern dazwischen und Bananenterrassen an der Küste. Lorbeerwald und Terrassenfelder prägen La Gomera, das kleiner und noch stiller ist. El Hierro schließlich, die westlichste Insel, hat kaum Hotels und dafür Tauchplätze, die unter Kennern gehandelt werden.

Ein paar Namen tauchen in jeder Planung auf, und es lohnt sich zu wissen, was dahintersteckt. Das Anaga-Gebirge im Nordosten Teneriffas ist ein zerfurchtes Waldgebiet mit Dörfern, die man über einspurige Straßen erreicht. Masca liegt im Westen derselben Insel in einer Schlucht, die von oben aussieht wie eine Filmkulisse. Der Roque Nublo auf Gran Canaria ist ein freistehender Felsblock, zu dem ein kurzer, gut ausgebauter Weg führt. Und Timanfaya auf Lanzarote ist das Feuerfeld, in dem die Lava aus dem 18. Jahrhundert bis heute kaum bewachsen daliegt. Vier Ziele, vier Inseln, und keins davon braucht mehr als einen halben Tag.

Welche Kanareninsel ist die schönste?

Wenn du uns festnagelst: La Palma. Keine andere Insel packt so viel Landschaft auf so wenig Fläche, und keine ist so wenig verbaut. Der Blick vom Roque de los Muchachos in die Caldera de Taburiente ist der Moment, an den sich die meisten Besucher noch Jahre später erinnern.

Nur ist „schön“ hier eben eine Frage der Absicht. Wer zehn Tage lang morgens ans Meer und abends an die Bar will, ist auf La Palma falsch, denn die Strände sind dunkel, klein und oft steinig. Wer mit Kindern reist, fährt mit dem Süden von Gran Canaria oder Fuerteventura besser, weil dort flaches Wasser und kurze Wege zusammenkommen. Und wer nur eine Woche hat und trotzdem alles sehen will, nimmt Teneriffa. Eine sortierte Gegenüberstellung nach Reisetyp findest du unter welche Insel zu welchem Urlaubstyp passt.

Was in dieser Debatte oft untergeht: Die Inseln lassen sich kombinieren, ohne dass daraus eine Hetzjagd wird. Zwei Wochen mit einer Woche Teneriffa und einer Woche La Gomera funktionieren hervorragend, weil die Überfahrt kürzer ist als die Fahrt vom Nordflughafen in den Süden derselben Insel. Ähnlich gut passen Lanzarote und Fuerteventura zusammen, die sich gegenseitig ergänzen wie Landschaft und Strand. Nur Gran Canaria und Teneriffa nebeneinander bringen wenig, denn die beiden können zu ähnliche Dinge.

Klimatabelle Kanaren: was im Winter wirklich auf dem Thermometer steht

Die Zahlen sind der Grund, warum diese Inseln im deutschen Winterflugplan so präsent sind. Der spanische Wetterdienst AEMET führt für die Station Tenerife Sur Aeropuerto folgende Mittelwerte aus der Referenzperiode 1981 bis 2010.

Monat Ø Tageshöchstwert Ø Tagestiefstwert
Januar 21,7 °C 15,2 °C
Februar 22,0 °C 15,0 °C
März 23,1 °C 15,6 °C
April 23,1 °C 16,0 °C
August 28,4 °C 21,1 °C
November 24,8 °C 18,2 °C
Dezember 22,8 °C 16,5 °C

Zwischen dem kältesten und dem wärmsten Monat liegen dort keine sieben Grad. Das ist der eigentliche Trick der Kanaren: nicht extreme Hitze, sondern eine Spanne, die über das ganze Jahr angenehm bleibt. Im August wird es an der Südküste selten unerträglich, weil der Wind fast immer geht, und im Januar reicht abends ein leichter Pullover.

Diese Werte gelten allerdings für den trockenen Süden Teneriffas, also die Flughafenregion. Im Norden derselben Insel liegen die Temperaturen niedriger und die Regentage höher, weil der Passat die Feuchtigkeit an den Hängen ablädt. Für die Reiseplanung ist das kein Nachteil, sondern eine Option: Wer Hitze schlecht verträgt, bucht im Norden und fährt zum Baden nach Süden, statt umgekehrt.

Dazu kommt gelegentlich die Calima, ein warmer Wind aus der Sahara, der für ein paar Tage Staub in der Luft und deutlich höhere Temperaturen bringt. Sie tritt vor allem im Winterhalbjahr auf, dauert meist nicht lange und ist der Grund, warum eine Wettervorhersage für die Kanaren gelegentlich absurd aussieht.

Schwarz, gold, aufgeschüttet: die Strände sortieren

Sand ist auf vulkanischen Inseln keine Selbstverständlichkeit, und deshalb sieht er hier von Insel zu Insel anders aus. Im Westen dominiert dunkler Lavasand, der sich im Sommer richtig aufheizt und den viele Gäste unterschätzen. Im Osten dagegen liegt heller Muschelsand, den Wind und Strömung über Jahrtausende angeschwemmt haben.

Die längsten hellen Abschnitte hat Fuerteventura. Rund um Corralejo im Norden zieht sich ein Dünengürtel bis ans Wasser, und an der Halbinsel Jandía im Süden liegen Buchten, an denen selbst in den Weihnachtsferien noch Platz ist. Auf Lanzarote sind die Papagayo-Buchten das Ziel, kleine Sandbögen hinter Felsnasen, zu denen eine Schotterpiste führt. Gran Canaria setzt auf Maspalomas, wo eine echte Wanderdüne direkt an den Strand grenzt, und auf die Playa de las Canteras mitten in Las Palmas, die durch ein vorgelagertes Riff so ruhig bleibt, dass Kinder darin ohne Sorge planschen.

Teneriffas Süden arbeitet dagegen teilweise mit nachgeholfenem Sand. Die Playa de las Teresitas bei Santa Cruz etwa ist ein aufgeschütteter, heller Bogen mit Palmen und Wellenbrecher und wirkt deshalb ordentlicher als alles, was die Natur dort gemacht hätte. Wer das ursprünglichere Bild sucht, fährt an die Nordküste, wo schwarzer Sand und ordentliche Brandung zusammenkommen. Zum Baden mit kleinen Kindern taugt das wenig, zum Zusehen umso mehr.

Von Insel zu Insel mit der Fähre

Der Inselhüpfer-Klassiker geht über das Wasser, nicht über den Flughafen. Schnellfähren verbinden alle bewohnten Inseln miteinander, und die Fahrzeiten sind kürzer, als die Karte vermuten lässt.

Verbindung Fahrzeit der Schnellfähre
Teneriffa nach La Gomera 50 Minuten
Lanzarote nach Fuerteventura 25 bis 35 Minuten
Teneriffa nach Gran Canaria 80 Minuten
Gran Canaria nach Fuerteventura 2 Stunden
Teneriffa nach La Palma 150 Minuten
Teneriffa nach El Hierro 140 Minuten

Die Zeiten stammen aus dem Streckennetz von Fred. Olsen Express; auf denselben Strecken fahren auch andere Gesellschaften, teils langsamer und dafür günstiger. Fast alle Fähren nehmen Fahrzeuge mit, was den Mietwagen zum Inselwechsel mitnehmbar macht. Ob der Vermieter das erlaubt, steht allerdings im Kleingedruckten und unterscheidet sich stark.

REISEBÜRO.DE EXPERTEN-TIPP:
Wer La Gomera als Tagesausflug plant, nimmt ab Los Cristianos die erste Verbindung des Morgens. 50 Minuten Überfahrt, und du stehst in San Sebastián, bevor die ersten Busgruppen aus den Südhotels eintreffen. Die Rückfahrt am späten Nachmittag lässt dann noch Zeit für das Valle Gran Rey.

Vulkane, Lorbeerwald und ein Gipfel mit Anmeldung

Wandern ist auf diesen Inseln kein Nebenprogramm, sondern in vielen Fällen der eigentliche Grund für die Reise. Die Höhenunterschiede sind gewaltig, die Wege alt, und weil die Vegetation innerhalb weniger Kilometer wechselt, fühlt sich eine Tagestour an wie drei verschiedene.

Der bekannteste Berg ist der Teide auf Teneriffa. Die Seilbahn bringt dich bis kurz unter den Gipfel, das letzte Stück von der Rambleta nach oben ist allerdings genehmigungspflichtig und muss vorab reserviert werden (Nationalparkverwaltung Teide). Das schreckt weniger ab, als es klingt, denn schon die Hochebene ringsum ist ein eigenes Erlebnis: erstarrte Lavaströme in Rostrot und Schwarz, dazwischen Ginster, und im Frühjahr blüht der ganze Krater. Welche Routen sich dort lohnen, steht unter den Wegen rund um den Nationalpark.

Auf La Gomera geht es feuchter zu. Im Hochland steht mit dem Garajonay-Nationalpark ein Lorbeerwald, der seit Jahrmillionen so ähnlich aussieht und der von der UNESCO als Welterbe geführt wird. Es tropft dort auch dann, wenn es nicht regnet, weil die Bäume die Passatwolken auskämmen. Und auf La Palma führen Wege über junge Lavafelder, an denen sich gut ablesen lässt, wie diese Inseln überhaupt entstanden sind.

REISEBÜRO.DE EXPERTEN-TIPP:
Reserviere die Gipfelgenehmigung für den Teide, sobald der Reisezeitraum feststeht, nicht erst vor Ort. Wer keine bekommt, fährt trotzdem mit der Seilbahn zur Rambleta und läuft dort die Aussichtswege am Kraterrand entlang, für die keine Anmeldung nötig ist.

Ein Monat statt einer Woche

Ab November füllen sich die Ferienwohnungen mit Leuten, die nicht sieben Tage bleiben, sondern sechs Wochen. Der Grund steht in der Klimatabelle weiter oben, aber es kommt einiges dazu, was auf den ersten Blick nicht auffällt:

  • Kein Zeitunterschied zu Deutschland im Winter, was Videocalls mit dem Büro oder der Familie schlicht einfacher macht.
  • Spanische Infrastruktur mit Ärzten, Apotheken und Supermarktketten, die man von zu Hause kennt.
  • Flugzeiten von rund fünf Stunden ab Deutschland, also Kurzstrecke im Gefühl und Fernreise im Wetter.
  • Monatspreise für Wohnungen liegen spürbar unter dem, was dieselbe Wohnung pro Woche kostet.

Bei den Papieren bleibt es ebenso unaufgeregt. Für deutsche Staatsangehörige genügen nach Angaben des Auswärtigen Amts Reisepass oder Personalausweis, die sogar seit höchstens einem Jahr abgelaufen sein dürfen, für Kinder der Kinderreisepass. Für den Flug selbst muss das Dokument allerdings gültig sein.

Am deutlichsten merkst du den Unterschied zu Hause übrigens beim Essen. Auf jedem Tisch stehen papas arrugadas, kleine Kartoffeln, die in stark gesalzenem Wasser gekocht werden, bis die Schale weiß aufblüht, dazu zwei mojos: der rote aus Paprika, der grüne aus Koriander. Gofio, geröstetes Getreidemehl, taucht in Suppen, Desserts und Kindernahrung auf und ist eines der wenigen Lebensmittel, die es hier schon vor der spanischen Zeit gab. Der Wein von Lanzarote, meist Malvasía, schmeckt trocken und leicht mineralisch. Und wer morgens einen barraquito bestellt, bekommt Espresso, Kondensmilch, Milchschaum, Zitronenschale und einen Schuss Likör in einem Glas geschichtet, was nach zu viel klingt und erstaunlich gut funktioniert.

Wer länger bleibt, sollte nicht im Hotelgebiet suchen, sondern in den gewachsenen Orten daneben. In Puerto de la Cruz auf Teneriffa, in Arrecife auf Lanzarote oder rund um Las Palmas gibt es ganz normale Nachbarschaften mit Bäcker, Wochenmarkt und Busanschluss, in denen ein längerer Aufenthalt deutlich weniger nach Urlaubsblase schmeckt. Kalkuliere dafür mit einem Mietwagen für die ersten Tage, danach reicht auf den großen Inseln der Bus.

Wie sich die Preise für längere Zeiträume entwickeln, lässt sich am schnellsten im Vergleich oben auf der Seite prüfen, weil die Spannen zwischen Nebensaison und den Weihnachtswochen 2026 beträchtlich sind.

Welche Insel wird es?

Fang bei der Frage an, was du abends machen willst, nicht bei der Frage nach dem schönsten Strand. Wer nach dem Essen noch einmal los will, braucht einen Ort mit Leben, also Gran Canaria oder den Süden Teneriffas. Wer abends lieber auf einer Terrasse sitzt und den Sternen zusieht, ist auf La Palma oder La Gomera richtig und wird die fehlende Auswahl an Bars keine Sekunde vermissen.

Der Rest ergibt sich fast von allein, denn Klima und Anreise unterscheiden sich zwischen den Inseln kaum. Falls du mehrere sehen willst, ohne ständig umzuziehen, ist die Runde über See mit wechselnden Landgängen eine bequeme Variante. Und wenn dich das Festland doch mehr reizt als der Atlantik, liegt der spanische Rest zwischen Andalusien und Katalonien nur einen Klick entfernt.

Steht die Insel fest, geht der Rest schnell. Was für deinen Zeitraum verfügbar ist, zeigt dir die Suche oben auf dieser Seite, und die Unterschiede zwischen den Wochen im Januar und denen um Ostern siehst du dort direkt nebeneinander. Ein guter Moment, um die Kanaren aus der Kategorie „irgendwann mal“ in die Kategorie „steht im Kalender“ zu verschieben.

Bereit für den Traumurlaub?