Türkei Urlaub buchen: All Inclusive an der Riviera

Urlaub in der Türkei 2026 günstig buchen. Riviera, Ägäis und Kappadokien.
BestPrice Garantie!
Buchen mit BestPrice Garantie
Was bedeutet das? Wird am Buchungstag bei einem Reisebüro das identische Angebot desselben Veranstalters günstiger angeboten, wird die Differenz erstattet.

Gilt für:
  • Pauschalreisen
  • Lastminute Angebote
  • Katalogreisen
Ausführliche Bedingungen und Ausnahmen

Die Buchungssuche ist gerade nicht erreichbar.

Das angebundene Buchungssystem antwortet zurzeit nicht. Alle Angaben zu diesem Reiseziel auf dieser Seite bleiben davon unberührt. Ein späterer Aufruf der Seite startet die Suche erneut.

Buchungsstrecke wird geladen …

Buchungsstrecke wird geladen …

Türkei Urlaub buchst du hier als Paket aus Flug und Hotel, an der Riviera meist mit All Inclusive. Wer Badeurlaub sucht, landet fast immer an der Mittelmeerküste zwischen Antalya und Alanya. Dort läuft die Saison von Mai bis in den Oktober, die Häuser sind auf Familien und lange Aufenthalte eingestellt, und der Flug ab Deutschland dauert je nach Abflughafen etwa drei bis dreieinhalb Stunden. Welche Wochen für dein Wunschziel frei sind, zeigt dir die Suche oben auf dieser Seite.

Wer stattdessen Landschaft und Geschichte will, sortiert sich Richtung Kappadokien, Istanbul oder Ägäis. Das Land ist groß genug, dass diese beiden Reisen kaum etwas miteinander zu tun haben. Zwischen einer Anlage in Belek und einer Nacht im Höhlenhotel bei Göreme liegen rund 700 Kilometer und zwei sehr verschiedene Vorstellungen von Ferien. Gut möglich, dass dich beides reizt. Kombinieren lässt es sich gut, wenn du den Inlandsflug einplanst, der auf dieser Strecke selten mehr als anderthalb Stunden dauert.

Die Regionen der Türkei im Überblick

Die Türkei ist ein Massenziel und lässt sich trotzdem gut sortieren: rund 64 Millionen Besucher und rund 65 Milliarden US-Dollar Tourismuseinnahmen weist die offizielle Jahresbilanz für 2025 aus, Deutschland liegt dabei mit rund 6,75 Millionen Gästen auf Platz zwei der Herkunftsmärkte. Sechs Landschaften decken praktisch alles ab, was von Deutschland aus gebucht wird. Der Rest des Landes ist groß, spannend und für einen ersten Besuch trotzdem eine Nummer zu weit.

Region Flughafen Steht für
Türkische Riviera Antalya (AYT), Gazipaşa (GZP) Badeurlaub, Familienhotels, Golf, antike Stätten in Reichweite
Lykische Küste Dalaman (DLM) Buchten, Bootstouren, Wandern auf dem Lykischen Weg
Ägäis Bodrum (BJV), Izmir (ADB) Ausgehviertel, Ephesos, mehr Wind durch den Meltemi
Istanbul IST und SAW Städtereise, Bosporus, Basare, ganzjährig
Kappadokien Kayseri (ASR), Nevşehir (NAV) Tuffsteintäler, Ballonfahrten, Höhlenhotels
Schwarzmeerküste Trabzon (TZX) Grüne Berge, Teegärten, kühlere und feuchtere Sommer

Türkische Riviera: der Klassiker mit Substanz

Zwischen Kemer und Alanya liegen gut 200 Kilometer Küste, und sie sind erstaunlich unterschiedlich. Die Küste rund um Antalya mischt Altstadtgassen mit Wasserfällen und zwei sehr gegensätzlichen Stränden: Konyaaltı im Westen ist Kiesstrand mit Bergkulisse, Lara im Osten feiner Sand. Dazwischen liegt Kaleiçi, der alte Hafen, wo osmanische Holzhäuser als kleine Hotels weiterleben und die Yachten fast bis unter die Stadtmauer fahren.

Weiter östlich wird es ruhiger und familiärer. Side mit seinem antiken Zentrum ist der einzige Ort an dieser Küste, an dem du zwischen Souvenirläden auf einen Apollon-Tempel triffst, der am Abend angeleuchtet direkt am Wasser steht. Der Strand westlich davon ist flach und breit, östlich schließt sich mit Kumköy die etwas lebhaftere Variante an.

Belek wiederum ist ein Sonderfall. Die Anlagen liegen hinter Pinienwald, dazwischen die Golfplätze von Belek, die von Oktober bis Mai ihre eigentliche Saison haben, weil im Hochsommer kaum jemand bei 34 Grad über den Platz läuft. Und Alanya unterhalb des Burgbergs ist die lebhafteste Adresse der Riviera, mit langem Sandstrand, Nachtleben und einer Seilbahn, die dich in wenigen Minuten zur Festung bringt. Der Blick von dort oben über die Halbinsel gehört zu den Bildern, die von dieser Küste hängen bleiben.

Ägäis, Lykien und der ruhigere Süden

Westlich von Antalya ändert sich die Küste komplett. Statt breiter Sandstrände gibt es Buchten, Kiefern bis ans Wasser und Orte wie Kaş, in denen abends jemand mit dem Gitarrenkoffer durch die Gasse läuft. Von Fethiye und Göcek starten die Bootstouren durch die Zwölf-Inseln-Bucht, die für viele der Höhepunkt der Reise werden: ankern, springen, Mittagessen an Bord, weiterfahren.

Ölüdeniz mit seiner Lagune ist der bekannteste Punkt dieser Küste und im Hochsommer entsprechend voll. Wer es leerer mag, fährt zwanzig Minuten weiter nach Kabak oder Faralya. An der Ägäis um Bodrum und Çeşme weht mehr Wind, was im Hochsommer ein echter Vorteil ist, wenn die Riviera bei über 34 Grad steht. Bodrum hat dazu die längste Ausgehmeile des Landes, Çeşme die besseren Bedingungen zum Surfen.

Kurz vor Antalya, in die andere Richtung, liegt noch eine dritte Variante. Kemer und die Orte am Fuß des Taurus haben Kiesstrände und Bergwald direkt dahinter, und weiter südlich bei Çıralı schlüpfen im Sommer Meeresschildkröten an einem Strand, der bis heute ohne Hotelriegel auskommt. Das ist eine bewusst zurückhaltend entwickelte Ecke; wer Animation und große Buffets sucht, ist an der Riviera östlich von Antalya besser aufgehoben, wer Ruhe will, hier.

Istanbul und Kappadokien

Beide funktionieren unabhängig vom Strand und beide am besten im Frühjahr oder Herbst. Istanbul braucht mindestens drei volle Tage, sonst bleibt es beim Abhaken von Hagia Sophia und Blauer Moschee. Für den Museumsrundgang der Hagia Sophia verlangt das türkische Kulturministerium von ausländischen Gästen 25 €, geöffnet ist täglich von 9 bis 20 Uhr mit Kassenschluss um 19 Uhr; die Blaue Moschee bleibt ohne Eintritt. Der Bosporus lässt sich mit den öffentlichen Fähren erkunden, die für den Preis eines Nahverkehrstickets zwischen Europa und Asien pendeln, und in Kadıköy auf der asiatischen Seite ist das Essen besser als in den Touristenlokalen um den Basar. Vier Tage sind angenehmer, weil dann noch ein halber Tag für die Prinzeninseln bleibt, auf denen keine Autos fahren und im Sommer halb Istanbul badet.

In den Tuffsteintälern Kappadokiens reichen zwei Nächte, wenn eine davon für den Ballonstart um halb sechs Uhr morgens reserviert ist. Ob geflogen wird, entscheidet die Wetterlage am selben Morgen; Anbieter buchen Ausfälle in der Regel auf den Folgetag um, was ein Argument dafür ist, nicht nur eine einzige Nacht einzuplanen. Tagsüber sind das Rosental und das Freilichtmuseum Göreme die naheliegenden Ziele, abends sitzt man auf einer Terrasse und schaut zu, wie die Felsen die Farbe wechseln.

Beste Reisezeit: die Zahlen für Antalya

Mai und Oktober sind die beiden Monate, in denen sich Sonne und erträgliche Hitze am besten treffen. Der türkische Wetterdienst weist für Antalya im langjährigen Mittel folgende Werte aus:

Monat Höchstwert Sonnenstunden pro Tag Regentage
Mai 25,7 °C 9,7 5,2
Juli 34,2 °C 11,7 0,5
August 34,1 °C 11,1 0,6
Oktober 26,6 °C 7,8 5,4

Interessant ist weniger die Hitze im Juli als der Oktober: 26,6 Grad am Tag, dazu ein Meer, das den ganzen Sommer über Wärme gespeichert hat. Die gut fünf Regentage verteilen sich meist auf kurze, kräftige Schauer, danach ist der Himmel wieder offen. Wer 2026 nicht an Schulferien gebunden ist, bekommt in diesem Monat die entspanntere Version desselben Urlaubs. Wann genau die Badesaison an der Riviera beginnt, haben wir nach Monaten aufgeschlüsselt.

Der Mai ist die andere gute Wahl, mit einer Einschränkung: Das Meer hat dann noch nicht die Temperatur des Spätsommers. Für Wanderungen auf dem Lykischen Weg, für Ausflüge nach Pamukkale und für lange Tage in Istanbul ist genau das ideal. Wer vor allem im Wasser sein will, plant besser ab Juni, und wer beides möchte, nimmt September.

REISEBÜRO.DE EXPERTEN-TIPP: Für Ausflüge nach Aspendos oder Perge lohnt der frühe Start. Die Anlagen öffnen morgens, die Reisebusse kommen meist gegen elf. Wer um acht Uhr mit dem Mietwagen dort ist, hat das römische Theater von Aspendos fast für sich und ist zurück am Pool, bevor es richtig heiß wird.

Gibt es eine Reisewarnung für die Türkei?

Nein, eine pauschale Reisewarnung für die Türkei besteht nicht. Das Auswärtige Amt rät von nicht zwingend erforderlichen Reisen in die Grenzgebiete zu Syrien und dem Irak ab, also in den äußersten Südosten des Landes. Die Urlaubsregionen an der Mittelmeerküste, die Ägäis, Istanbul und Kappadokien liegen mehrere Hundert Kilometer davon entfernt und fallen nicht unter diese Empfehlung. Maßgeblich sind immer die tagesaktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.

Bei der Einreise ist die Türkei unkompliziert. Deutsche Staatsangehörige brauchen für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen innerhalb von 180 Tagen kein Visum, und der Personalausweis wird als Reisedokument akzeptiert. Wer mit dem Reisepass einreist, sollte darin mindestens eine freie Seite haben. Für Kinder gilt der Kinderreisepass. Verbindlich bleiben die Angaben des Amts und deines Veranstalters.

Was eine Woche Türkei Urlaub kostet

Für eine Woche im Vier-Sterne-Haus mit All Inclusive an der Riviera liegen die Preise je nach Saison, Abflughafen und Vorlaufzeit meist zwischen 600 und 1.000 € pro Person, im Hochsommer der Schulferien darüber, im Mai und Oktober spürbar darunter. Wer früh gebuchte Sommerwochen mit kurzfristigen Angeboten vergleicht, sieht den Unterschied meist deutlich. Die tagesaktuellen Preise für deinen Zeitraum stehen im Buchungsbereich oben.

Vor Ort ist die Landeswährung die Türkische Lira. Karten werden in Hotels, Restaurants und Geschäften breit akzeptiert, Wechselstuben findest du in Städten, Bezirkszentren und an allen Flughäfen. Für den Basar, das Dolmuş und das Trinkgeld im Restaurant sind kleine Scheine praktisch, alles andere lässt sich bequem mit Karte erledigen. Handeln gehört auf dem Basar dazu und wird eher als Gespräch verstanden denn als Kampf um den letzten Schein.

Die Nebenkosten vor Ort fallen niedrig aus, solange du das Hotel verlässt. Ein Essen im Familienlokal, die Fahrt mit dem Dolmuş in den Nachbarort, ein Çay am Hafen: Das summiert sich für eine Woche selten zu einem Betrag, der ins Gewicht fällt. Teurer wird es bei importierten Spirituosen und bei Ausflügen, die an der Hotelrezeption gebucht werden. Wer stattdessen im Ortszentrum bucht oder selbst fährt, zahlt für dieselbe Tour oft spürbar weniger und ist zeitlich freier.

Frühstück, Çay und der Rest des Tages

Das türkische Frühstück ist keine Mahlzeit, sondern eine Veranstaltung. Kahvaltı heißt wörtlich „vor dem Kaffee“ und besteht aus einem Dutzend kleiner Schälchen: Schafskäse, Oliven, Tomaten, Gurken, Honig mit Kaymak, dazu Sucuk aus der Pfanne und Fladenbrot, das noch warm ist. Dazu Çay in tulpenförmigen Gläsern, nachgeschenkt wird ungefragt. Wer das einmal auf einer Terrasse in Alanya erlebt hat, versteht, warum das Mittagessen danach ausfällt.

Abends wird es einfacher und besser: Meze zum Teilen, gegrillter Fisch, Lahmacun aus dem Steinofen, Künefe als Nachtisch, dieser warme Käsekuchen im Fadenteig, den man am besten zu zweit bestellt. In Istanbul kommt Balık Ekmek dazu, das Fischbrötchen vom Boot an der Galatabrücke. Und der Granatapfelsaft, den es an jeder Ecke frisch gepresst gibt, ist im Oktober am süßesten, weil dann die Ernte läuft.

Ein Wort zu den Hotelbuffets, weil sie unterschätzt werden: An der Riviera kochen viele Häuser an offenen Stationen, backen ihr Brot selbst und führen mehrere À-la-carte-Restaurants im Preis. Trotzdem lohnt es sich, mindestens zweimal in der Woche außerhalb zu essen. In den Lokanta genannten Familienlokalen der Ortszentren zeigt man auf die Töpfe hinter der Glasscheibe, und der Abend kostet für zwei Personen selten mehr als ein Cocktail an der Poolbar.

Antike Stätten, Höhlen und ein Kalksteinhang

Die Türkei hat mehr griechische und römische Ruinen als Griechenland und Italien zusammen, und die meisten liegen bequem als Tagesausflug hinter der Küste. Von der Riviera aus erreichst du Perge mit seiner Säulenstraße, Aspendos mit dem besterhaltenen römischen Theater Kleinasiens und Termessos, das in 1.000 Metern Höhe zwischen Felsen liegt und schon Alexander den Großen abblitzen ließ. Von der Ägäis aus liegt Ephesos vor der Tür.

Pamukkale, der weiße Kalksteinhang mit seinen Sinterterrassen, ist von Antalya aus ein langer Tag mit gut drei Stunden Fahrt pro Richtung. Es lohnt trotzdem, wenn du früh startest und die Terrassen im Morgenlicht erwischst, barfuß, denn Schuhe sind auf dem Kalk nicht erlaubt. Wer die Fahrerei scheut, verlegt Pamukkale besser auf eine eigene Übernachtung, statt sie in einen Badetag zu quetschen. Oben liegt außerdem Hierapolis mit einer Nekropole, durch die man eine Stunde laufen kann, ohne jemandem zu begegnen.

Was beim ersten Mal überrascht

Die Gastfreundschaft ist keine Marketingfloskel, sondern Alltag. Wer nach dem Weg fragt, wird nicht selten ein Stück begleitet, und in kleinen Läden steht ein Glas Çay auf dem Tresen, bevor überhaupt über einen Kauf gesprochen wurde. Das ist so gemeint, wie es aussieht, und kostet dich nichts außer zehn Minuten Zeit.

Anstrengend wird dagegen die Mittagshitze im Juli und August. Zwischen zwölf und drei liegt der ganze Ort im Halbschlaf, und wer ausgerechnet dann einen Ausflug ansetzt, hat sich verplant. Der Tagesrhythmus vor Ort löst das seit jeher anders: früh raus, mittags in den Schatten oder an den Pool, ab vier wieder los. Dann sind auch die Ruinen wieder erträglich, und das Licht ist ohnehin besser.

REISEBÜRO.DE EXPERTEN-TIPP: Leg den Hamam-Besuch auf den Abend nach einem Ausflugstag, nicht auf den Ankunftstag. Die historischen Häuser in Antalya und Istanbul haben getrennte Zeiten oder Bereiche für Frauen und Männer, Handtuch und Seifenmassage sind meist eingerechnet. Nach zwei Stunden auf dem warmen Marmor schläft man tiefer als nach jedem Cocktail an der Poolbar.

Vor dem Abflug

Transferzeiten realistisch einplanen

Antalya ist der Hauptflughafen der Küste, und die Wege von dort sind länger, als die Karte vermuten lässt. Ein Transfer nach Belek dauert je nach Verkehr um die 40 Minuten, nach Side rund eine Stunde, nach Alanya gut zwei. Bei Sammeltransfers mit mehreren Hotelstopps kommt jeweils noch Zeit dazu.

Ort Entfernung ab Antalya (AYT)
Belek rund 35 km
Side rund 65 km
Kemer rund 55 km
Alanya rund 125 km

Für Alanya und die Küste östlich davon ist der kleinere Flughafen Gazipaşa oft die bessere Wahl, weil der Transfer dann auf eine gute halbe Stunde schrumpft.

Wer die antiken Stätten auf eigene Faust ansteuern will, fährt mit einem Mietwagen entspannter als mit gebuchten Ausflügen. Die Küstenstraße D400 ist durchgehend gut ausgebaut, die Beschilderung zu Perge, Aspendos und Side eindeutig, und Parkplätze gibt es an allen größeren Grabungen. Innerorts ist der Verkehr lebhafter als in Deutschland, auf der Landstraße dagegen ruhig. Für einen einzigen Ausflug lohnt der Wagen selten, ab drei geplanten Touren fast immer.

Unterkunft und Verpflegung

All Inclusive ist an der türkischen Riviera der Standard, und das Niveau liegt spürbar über dem, was das Konzept anderswo bedeutet. Für Familien lohnt der Blick auf Anlagen mit eigenem Wasserbereich; Familienhotels rund um Side sind darauf besonders eingestellt. Wer es kleiner mag, findet in Kaş und Alaçatı Boutiquehäuser mit zwölf Zimmern und Frühstück auf dem Dach. Häuser in Strandnähe vergleichen lohnt sich vor allem wegen der Lage, denn zwischen erster und dritter Reihe liegen an dieser Küste oft nur wenige Gehminuten, aber ein deutlicher Preisunterschied.

Mobil unterwegs

WLAN ist in Hotels und Cafés verbreitet, für unterwegs ist eine lokale Datenkarte praktischer. Was beim Buchen zu beachten ist, steht in unserem Ratgeber zu mobilem Internet über eSIM. Für Fahrten zwischen den Küstenorten sind die Dolmuş genannten Sammeltaxis das entspannteste Verkehrsmittel: Sie fahren los, sobald sie voll sind, und halten überall dort, wo jemand winkt.

Welche Region passt zu dir?

Wer mit Kindern reist und wenig Aufwand will, ist zwischen Side und Belek richtig, kurze Transferzeiten inklusive. Paare, die Buchten und Boote wollen, fliegen nach Dalaman und bleiben an der lykischen Küste. Wer Städte und Basare sucht, nimmt Istanbul und hängt Kappadokien an. Und wer sich nicht entscheiden kann, kombiniert eine Woche Riviera mit drei Nächten im Landesinneren; das ist die Variante, die den meisten Leuten die Türkei erst richtig aufschließt.

Was in deinem Zeitraum verfügbar ist und wie sich Mai gegen Oktober rechnet, zeigt der Vergleich oben auf dieser Seite. Die Saison ist lang genug, dass Flexibilität hier fast immer mehr bringt als Warten.

Bereit für den Traumurlaub?